„Unsere Motivation:
Mit Schnellladestationen Geld verdienen – auch wenn gerade kein E-Auto lädt!“
Die enox.powerhive Pilotanlage – Innovation live erleben
In der Bayerhamerstraße 16 in Salzburg zeigt enox.powerhive, wie intelligente Energienutzung die Elektromobilität wirtschaftlich und zukunftssicher macht.Die Pilotanlage vereint modernste Technik mit smartem Energiemanagement – und du hast die Möglichkeit, sie direkt vor Ort zu erleben.
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Lösung für zentrale Fragen der E-Mobilität
Gleichzeitig werden zentrale Herausforderungen gelöst, die beim Ausbau der E-Mobilitätsinfrastruktur auftreten – von der Netzentlastung über die Energievermarktung bis hin zur wirtschaftlichen Nutzung der Standorte.
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Was macht die Pilotanlage besonders?
Ein integrierter 75"-Monitor, angebunden an ein Content Management System (CMS), bietet dir flexible Werbemöglichkeiten direkt an der Ladesäule.
Zwei Wechselrichter mit 22 – 86,6 kW Leistung ermöglichen Speichern, Verteilen und die Teilnahme am Regelreservemarkt – KI-gestützt und wirtschaftlich optimiert.
Was bei der Pilotanlage erfolgreich umgesetzt wurde
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Bündelung kleinerer Batterieleistungen, um mindestens 1 MW für den Regelenergiemarkt bereitzustellen.
Die Speicher-Flexibilität wird bereits aktiv vermarktet – mit realen Erlösen aus dem Regelreservemarkt.
Dank integriertem Batteriespeicher kannst du mit bis zu 300 kW oder 2 × 150 kW laden – bei einer Netzlast von nur 22–86,6 kW. Das ermöglicht Schnellladen auch bei niedriger Netzeingangsleistung und spart Netzgebühren.
Zwei Wechselrichter ermöglichen gleichzeitiges HPC-Laden und Rückeinspeisung ins Netz – für maximale Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.
Intelligente Prognosemodelle analysieren Echtzeitdaten wie Abrufwahrscheinlichkeiten, Strompreisprognosen und Ladeverhalten – für eine vorausschauende Steuerung des Energiesystems.
Ein integriertes CMS ermöglicht die Nutzung digitaler Werbeflächen direkt an der Ladesäule – für zusätzliche Einnahmen und flexible Kommunikation.
Du profitierst gleich mehrfach – durch geringere Netzgebühren, Erlöse aus Regelenergie und zusätzliche Einnahmen durch digitale Werbung.
Häufig gestellte Fragen
Der Ausbau der E-Mobilität bringt viele Chancen – aber auch einige Hürden. Sowohl Ladeinfrastrukturbetreiber als auch Netzbetreiber stehen vor technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Hier findest du die wichtigsten Punkte im Überblick:
Ladeinfrastrukturbetreiber
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Hohe Netzentgelte für High-Power Charger (HPC): Der Netzanschluss von Hochleistungsladestationen ist teuer – insbesondere bei Ladeleistungen ab 100 kW.
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Zusätzliche Trafostation notwendig: Wenn die vorhandene Netzkapazität nicht ausreicht, muss eine zusätzliche Trafostation installiert werden, um die Netzstabilität zu gewährleisten.
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Geringe Auslastung: In Österreich liegt die durchschnittliche Auslastung von HPC-Ladestationen bei nur etwa 10 % – abhängig von Standort und Tageszeit.
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Nur eine Einnahmequelle: Klassische HPC-Systeme generieren Einnahmen ausschließlich über das Laden von Fahrzeugen – weitere Erlösmodelle fehlen oft.
Netzbetreiber
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Volatile erneuerbare Energiequellen: Die wetterabhängige Stromerzeugung erschwert die Netzplanung und -stabilität.
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Unzureichende Netzkapazität: Die vorhandene Infrastruktur reicht oft nicht aus, um die hohe Stromnachfrage durch HPC-Ladestationen zu decken.
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Maximale Ladeleistung muss jederzeit verfügbar sein: Auch bei geringer Auslastung muss die volle Ladeleistung bereitgestellt werden – das belastet das Netz zusätzlich.
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