Intelligent vernetzt
Das virtuelle Kraftwerk mit KI-Power
Stell dir vor, viele kleine Stromspeicher, Solaranlagen und Ladestationen für E-Fahrzeuge arbeiten zusammen wie ein großes Kraftwerk – digital vernetzt, intelligent gesteuert und unterstützt durch künstliche Intelligenz. Genau das ist das virtuelle Kraftwerk (Virtual Power Plant, VPP) von enox.powerhive.
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Der Schwarmspeicher: gemeinsam stark
Im Zentrum steht der sogenannte Schwarmspeicher. Dabei werden viele kleinere Batteriespeicher, Kleinwasserkraftanlagen sowie Ladeinfrastruktur digital zu einer großen dezentralen Batterie – dem „Schwarm“ – zusammengeschlossen.
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Mindestleistung 1 MW
Gemeinsam erreichen sie genug Leistung, um technisch gesehen am Strommarkt aktiv mitzuwirken, nämlich mindestens 1 Megawatt (MW) für die Teilnahme am Regelreservemarkt.
Das virtuelle Kraftwerk reagiert flexibel auf die Anforderungen des Stromnetzes. Es speichert überschüssige Energie oder gibt sie bei hoher Nachfrage wieder ab. So wird dein Speicher nicht nur effizient genutzt, sondern auch wirtschaftlich vermarktet.
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Künstliche Intelligenz für smarte Entscheidungen
Die Software von enox.powerhive sorgt dafür, dass Speicher ihre Hauptaufgabe – zum Beispiel das Laden von E-Fahrzeugen – jederzeit erfüllen. Gleichzeitig analysiert eine KI laufend Daten wie Abrufwahrscheinlichkeiten, Strompreisprognosen und Ladeverhalten. So wird der beste Zeitpunkt zum Speichern oder Einspeisen erkannt – automatisch und zuverlässig.
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Deine Energie im Schwarm –
Die Kernfunktionen von enox.powerhive
Mit enox.powerhive steuerst du dein Energiesystem intelligent, flexibel und wirtschaftlich. Unser Virtuelles Kraftwerk (VPP) verbindet dezentrale Speicher und Erzeuger zu einem digitalen Energieschwarm – und du bist mittendrin.
Die Vorteile auf einen Blick
Häufig gestellte Fragen
Peak Shaving bedeutet, dass man den Energieverbrauch in Zeiten hoher Nachfrage reduziert. Das passiert, indem man gespeicherte Energie, beispielsweise aus Batteriespeichern, nutzt oder den Stromverbrauch senkt. Ziel ist es, die Lastspitzen zu glätten, um Kosten zu sparen und das Stromnetz zu entlasten.
Bei enox.powerhive bleibt die ursprüngliche Nutzung deines Energiespeichers, beispielsweise für Peak Shaving, erhalten.
Der Regelreservemarkt in Österreich ist ein wichtiger Bestandteil des Strommarktes, da er hilft, das Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und -verbrauch zu gewährleisten. Die Austrian Power Grid (APG) ist für die Ausschreibungen und die Beschaffung der Regelenergien verantwortlich. Es gibt verschiedene Arten von Regelenergien, darunter Primär-, Sekundär- und Tertiärregelung, die je nach Bedarf aktiviert werden.
Teilnehmer am Regelreservemarkt müssen bestimmte technische und organisatorische Voraussetzungen erfüllen, um präqualifiziert zu werden. Die Vergütung erfolgt für die Bereitstellung und Aktivierung der Regelenergie.
Mehr Infos zum Regelreservemarkt findest du hier:
Nein, nicht jeder kann direkt am Regelreservemarkt teilnehmen. Unternehmen oder Betreiber von Anlagen müssen bestimmte technische und organisatorische Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört die Präqualifikation, bei der nachgewiesen wird, dass die Anlagen zuverlässig Regelenergie bereitstellen können. Auch eine Mindestleistung von 1 MW regelbarer Leistung ist erforderlich, die durch einen Pool dezentraler Anlagen erreicht werden kann.
In Österreich findest du die Informationen über die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Präqualifikation am Regelreservemarkt detailliert auf der Website der Austrian Power Grid (APG).
Mehr Infos: https://www.apg.at/
Die Salzburg AG ist präqualifizierter Regelenergieanbieter für enox.powerhive am Regelreservemarkt.
Im Regelreservemarkt gibt es zwei Hauptarten von Regelerlösen:
Leistungspreis: Dieser Regelerlös wird für die Bereitschaft gezahlt, Regelenergie bei Bedarf bereitzustellen. Er wird unabhängig davon gezahlt, ob die Regelenergie tatsächlich abgerufen wird.
Arbeitspreis: Dieser Regelerlös wird für die tatsächlich erbrachte Regelenergieleistung gezahlt. Er fällt an, wenn die Regelenergie tatsächlich ins Netz eingespeist oder aus dem Netz entnommen wird.
Beide Regelerlöse zusammen sorgen dafür, dass Anbieter von Regelenergie sowohl für ihre Bereitschaft als auch für die tatsächliche Leistung vergütet werden.
Bevor ein Anbieter am Regelreservemarkt teilnehmen darf, muss er nachweisen, dass er technisch und organisatorisch in der Lage ist, Regelleistung zuverlässig bereitzustellen. Dieses Verfahren nennt man Präqualifizierung. In Österreich ist dafür die APG (Austrian Power Grid) zuständig.
Die Anforderungen umfassen unter anderem:
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Eine Mindestleistung von 1 MW (auch durch Zusammenschluss mehrerer Anlagen möglich)
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Zuverlässige Kommunikation und Steuerung
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Schnelle Reaktionszeiten und hohe Messgenauigkeit
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Sichere IT-Infrastruktur und Datenverbindung
Nach erfolgreicher Präqualifikation kannst du Regelenergie bereitstellen und vergütet bekommen – ein attraktives Modell für zusätzliche Erlöse.
enox.powerhive unterstützt dich dabei, damit du schnell, sicher und erfolgreich am Regelreservemarkt aktiv werden kannst.
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