Ein Blick hinter die Kulissen von enox
Wie funktioniert Energieteilen? Was macht ein virtuelles Kraftwerk? Und wie können Künstliche Intelligenz oder Robotik die Energiewelt von morgen unterstützen?
Um Antworten auf diese Fragen zu geben, hat das enox Team Ende September die Türen geöffnet und Kolleg:innen der Salzburg AG eingeladen, aktuelle Produkte, Entwicklungen und Zukunftsthemen kennenzulernen.An sechs Themenstationen konnten sich die Besucher:innen direkt mit den Teams austauschen, Anwendungen ausprobieren und Einblicke in Projekte erhalten, die bereits heute bei Kund:innen im Einsatz sind oder derzeit entwickelt werden.
)
enox.share: Energie teilen einfach gemacht
Am Stand von enox.share drehte sich alles um moderne Modelle des Energieteilens.
Die Besucher:innen erhielten Einblicke in Energiegemeinschaften (EEG), gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen (GEA), Eigenverbrauchsmodelle und Peer-to-Peer-Energiehandel. Dabei wurde gezeigt, wie enox.share die Verwaltung und Abrechnung dieser Modelle unterstützt und Energieteilen für Betreiber:innen und Teilnehmer:innen vereinfacht.
Ein besonderes Highlight war die Vorschau auf eine neue digitale Landkarte, auf der alle mit enox.share verwalteten Zählpunkte visualisiert werden. Bereits heute werden mehr als 4.000 Zählpunkte über die Plattform betreut.
)
)
)
enox.coach und enox.live zum Ausprobieren
Wie wird Energieverbrauch sichtbar?
An der enox.live-Demostation konnten Besucher:innen dies direkt erleben. Mithilfe eines einfachen Haushaltsgeräts wurden Verbrauchsdaten erzeugt und in Echtzeit in der enox.coach App dargestellt.
Die Demonstration zeigte anschaulich, wie Energiemonitoring dabei helfen kann, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen und Einsparpotenziale zu erkennen.
Die Station bot gleichzeitig die Möglichkeit, den enox.live Stick und die dazugehörige App direkt auszuprobieren und Fragen zur Anwendung im Alltag zu stellen.
)
)
)
enox.powerhive und enox.powerlink: Energie intelligent vernetzt
Wie können Batteriespeicher gemeinsam zusätzliche Mehrwerte schaffen?
Am Stand von enox.powerhive und enox.powerlink wurde gezeigt, wie einzelne Batteriespeicher zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschlossen werden können. Darüber hinaus erhielten die Besucher:innen Einblicke, wie Prognosen und intelligente Steuerung dabei unterstützen, Energie effizienter einzusetzen und neue Vermarktungsmöglichkeiten zu erschließen.
)
)
)
Energiewirtschaftlicher Datenaustausch trifft Robotik
Der energiewirtschaftliche Datenaustausch bildet die Grundlage vieler Prozesse im Energiemarkt.
Der energiewirtschaftliche Datenaustausch bildet die Grundlage vieler Prozesse im Energiemarkt.
Wie diese Datenflüsse funktionieren und warum sie für eine moderne Energiewirtschaft unverzichtbar sind, wurde an einer eigenen Themenstation vorgestellt.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte ein Roboter, der von den Besucher:innen per Virtual-Reality-Brille gesteuert werden konnte. Die Demonstration zeigte, wie Robotik künftig beispielsweise bei Inspektions- oder Wartungsaufgaben unterstützen kann.
)
)
)
KI in der Produktentwicklung: Von der Idee bis zum Markt
Auch das Thema Künstliche Intelligenz spielte eine wichtige Rolle.
Anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels wurde gezeigt, wie KI von der ersten Idee über die Produktentwicklung bis hin zur Markteinführung unterstützen kann.
Die zahlreichen Gespräche und Fragen machten deutlich, wie groß das Interesse an neuen Möglichkeiten durch KI ist. Ein interaktives KI-Quiz rundete die Themenstation ab und lud dazu ein, das eigene Wissen auf die Probe zu stellen.
)
)
)
Mehr als Produkte: Austausch und Einblicke
Die enox Product Show hat gezeigt, wie groß das Interesse an den Themen und Entwicklungen von enox ist. Mehr als 130 Gespräche, zahlreiche Fragen an den Themenständen und viele Teilnehmer:innen beim KI-Quiz machten die Veranstaltung zu einem Tag voller Austausch und neuer Einblicke.
Für uns war die Product Show eine wertvolle Gelegenheit, die vielfältigen Entwicklungen rund um Energieteilen, Energiemonitoring, Flexibilitätslösungen, Robotik und Künstliche Intelligenz sichtbar zu machen und sie einen Tag lang vor den Vorhang zu holen. Genau solche Begegnungen helfen dabei, Ideen greifbar zu machen und den Dialog über die Energielösungen von morgen zu fördern.
)
)