Energiegemeinschaften boomen" titelt Der Standard

Energiegemeinschaften sind weiterhin stark im Wachstum

Boom bei Energiegemeinschaften reißt nicht ab, titelt Der Standard aktuell und bestätigt damit, was wir bei enox.share täglich erleben: Energiegemeinschaften sind gekommen um zu bleiben und wachsen weiter. Die Zahl der Erneuerbaren Energiegemeinschaften in Österreich hat sich seit 2024 auf mehr als 6.400 verdoppelt, rund eine halbe Million Menschen nehmen bereits daran teil. 

Stockfoto eine Frau mit Kind am Arm steht neben PV Anlagen

Vom Trend zur neuen Energie-Realität

Immer mehr Menschen, Gemeinden und Unternehmen beteiligen sich an Energiegemeinschaften, in denen Strom aus angeschlossenen Anlagen innerhalb einer Region bilanziell zugeordnet und abgerechnet wird. [Quelle: E-Control, EAG-Monitoringbericht 2025, Stand Juli 2025: 364 EEGs Mitte 2023, 2.618 zum 31.12.2024 und 3.868 Mitte 2025.] Energiegemeinschaften schaffen dafür die Grundlage: Der erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und den teilnehmenden Zählpunkten nach den gesetzlichen Vorgaben bilanziell zugeordnet; eine physische 1:1-Zuordnung ist damit nicht verbunden.

Energiegemeinschaften ermöglichen regionale Vertrags- und Zahlungsbeziehungen zwischen Erzeuger:innen und Verbraucher:innen. Eine Wirkung auf den Ausbau erneuerbarer Erzeugung ist projektbezogen zu belegen.

Besonders eindrucksvoll zeigt dies das Beispiel der EEG Thalgau. Die erste kommunale Erneuerbare Energiegemeinschaft Salzburgs startete im Jahr 2022 mit 19 Verbrauchern und zählt heute bereits rund 150 Mitglieder. Für enox.energy hat die EEG Thalgau zudem eine besondere Bedeutung: Sie war der erste Pilotkunde von enox.share und hat die Entwicklung unserer Plattform von Beginn an begleitet. Die Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb sind direkt in die Weiterentwicklung von enox.share eingeflossen und haben dazu beigetragen, eine Lösung zu schaffen, die heute Energiegemeinschaften jeder Größe unterstützt. Die Erfolgsgeschichte der EEG Thalgau zeigt damit nicht nur das Wachstum von Energiegemeinschaften, sondern auch, wie digitale Werkzeuge deren professionellen Betrieb ermöglichen.

Digitalisierung als Erfolgsfaktor

Mit dem Wachstum von Energiegemeinschaften steigen auch die Anforderungen an Verwaltung, Abrechnung und Mitgliederbetreuung. Genau hier setzt enox.share an. Unsere Plattform unterstützt Energiegemeinschaften dabei, ihre Prozesse einfach, transparent und skalierbar zu organisieren.

Heute werden bereits 195 Energiegemeinschaften mit 3.922 Zählpunkten über enox.share verwaltet. Allein seit Anfang 2025 wächst die Zahl der über die Plattform verwalteten Zählpunkte durchschnittlich um mehr als 100 pro Monat

Mehr über unsere Lösung für Energiegemeinschaften erfahren:
https://www.enox.energy/de-at/enox-share/enox-share-experience

Der nächste Schritt: Strom direkt teilen

Während Energiegemeinschaften bereits heute eine wichtige Rolle in der Energiewende spielen, entwickelt sich das Thema kontinuierlich weiter. Immer stärker rückt der Wunsch in den Vordergrund, lokal erzeugte Energie möglichst direkt und flexibel zwischen Erzeugern und Verbrauchern auszutauschen.

Deshalb arbeiten wir mit enox.peer bereits an den nächsten Möglichkeiten des Energie-Teilens. Ziel ist es, den direkten Austausch von lokal erzeugtem Strom noch einfacher, transparenter und attraktiver zu gestalten und damit neue Potenziale für Bürger:innen, Gemeinden und Unternehmen zu erschließen. [

Mehr zu enox.peer:
https://www.enox.energy/de-at

Gemeinsam die Energiezukunft gestalten

Die wachsende Zahl an Energiegemeinschaften zeigt ein steigendes Interesse an regionaler Organisation und gemeinschaftlicher Abrechnung von Strom. [Quelle: ebd.] Bei enox sehen wir uns als aktiven Gestalter dieser Entwicklung. Mit enox.share und enox.peer stellen wir digitale Funktionen für Verwaltung, Zuordnung und Abrechnung innerhalb von Energiegemeinschaften bereit.